Wir wollen zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz und der Region Zürich beitragen. Wir setzen uns dafür ein, Verständnis und Akzeptanz für die Bedeutung guter Rahmenbedingungen zu schaffen.
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Rund 50 Gäste diskutierten am Unternehmergespräch 2026 im Zunfthaus zur Schmiden die wachsende Rolle staatlicher Unternehmen im Energiemarkt. Grundlage war die neue UGW-Studie zu den Beteiligungen von Stadt und Kanton Zürich: Seit 2010 stieg die Zahl der direkten und indirekten Beteiligungen in den Bereichen Energie und Informatik von 44 auf 119 – ein Plus von 170 Prozent. Im Zentrum standen Fragen nach Service public, fairen Wettbewerbsbedingungen, Transparenz und den ordnungspolitischen Grenzen staatlicher Expansion. Lesen Sie jetzt den Veranstaltungsbericht mit den wichtigsten Erkenntnissen aus Referaten und Podiumsdiskussion.
Unsere aktuelle Studie der BSS Volkswirtschaftliche Beratung AG deckt auf: Die staatlichen Beteiligungen von Stadt und Kanton Zürich sind im Energie- und Informatiksektor seit 2010 um alarmierende 170 Prozent gewachsen. Der Staat drängt massiv in private Märkte und konkurrenziert unsere KMU – oft ohne jegliche ordnungspolitische Notwendigkeit. Mit den besorgniserregenden Ergebnissen haben wir uns an die Medien gewendet. Unter anderem hat die NZZ in einem Artikel und einem Kommentar über die Ergebnisse berichtet, unser Vorstandsmitglied und Leiter der Arbeitsgruppe Konkurrenz durch Staatsbetriebe, Roland Maurhofer, hat ausserdem in einem TV-Interview bei Tele Z Stellung bezogen.
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Um breiten individuellen Wohlstand zu schaffen, will die UGW die Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg verbessern und erhalten. Insbesondere wollen wir die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der Region Zürich stärken.
Die UGW als Organisation und ihre einzelnen Mitglieder bringen sowohl unternehmerische als auch politische Kompetenz und Erfahrung in die Debatte ein. Uns ist bewusst, dass auch nichtwirtschafliche Aspekte einen Einfluss auf das Gemeinwohl haben. Daraus entstehenden Anliegen begegnen wir mit Respekt und Sensibilität.
Wir bearbeiten in erster Linie Themen, die den Grossraum Zürich betreffen, sind jedoch offen, uns bei Bedarf auch für gesamtschweizerische Anliegen zu engagieren.
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